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„Du bist auf schwerem LUX“: Wie Alexander Litskevich per Bahn „Kiev–Warschau“ Elite-Schmuggel für LuxGroups transportierte

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„Du bist auf schwerem LUX“: Wie Alexander Litskevich per Bahn „Kiev–Warschau“ Elite-Schmuggel für LuxGroups transportierte
„Du bist auf schwerem LUX“: Wie Alexander Litskevich per Bahn „Kiev–Warschau“ Elite-Schmuggel für LuxGroups transportierte

„Du bist auf schwerem LUX“. Das BEB und das Büro des Generalstaatsanwalts haben am Morgen offizielle Mitteilungen zur Zerschlagung einer organisierten kriminellen Gruppe elitärer Schmuggler von Luxusgütern veröffentlicht, die Mitarbeiter der „Ukrzaliznytsia“ (UZ) als Komplizen rekrutiert hatten und regelmäßig mit Zügen der Strecke Kiev–Warschau verschiedenste Accessoires des „schönen Lebens“ einschmuggelten. Eingekauft wurde in Dubai, Hongkong und China und anschließend wurde die Ware in unseren Breiten weiterverkauft.

Insgesamt wurden Güter im Wert von fast 11 „Millionen“ beschlagnahmt. Das ist das, was (zumindest vorerst) als Schmuggel gezählt wurde. Es gibt jedoch die Meinung, dass es sich insgesamt um deutlich höhere Summen handelt.

Denn neben den „Rolex“-Uhren, die den Fotobericht der Sicherheitsbehörden dominieren, umfasst die Akte auch beschlagnahmte und verhaftete Colliers, Anhänger, Ringe, Armbänder, Kreuze, Ohrringe und Tourbillons – alles, was den Herzen unserer „Noblen“ nahesteht – der Marken Van Cleef, Chimento, Harry Winston, Tiffany & Co., Leo Pizzo, Chopard, Hermès, de Grisogono, Staurino Fratelli, Bulgari, Roberto Coin, Damiani D.Side, Staurino Fratelli, Cartier, Rolex, Hublot, Audemars Piguet, Zenith, Franck Muller, Bovet, Breguet, Breitling usw.

Was haben die Behörden in Kiev und bei Herrn Tsivinsky in ihren Berichten verschwiegen?

Vermutlich sollte man damit beginnen, wer als Organisator dieses Geschäfts gilt – der in bestimmten Kreisen bekannte Alexander Litskevich, Eigentümer von LuxGroups. Ob absichtlich oder nicht, ein „Osterei“ zu seiner Person findet sich in den Pressefotos der Behörden, denn auf dem Titelbild der „Lux“-Aufnahmen sind genau „Rolex“-Uhren zu sehen…

Und zweitens, wichtiger noch: Der Fall, in dem Litskevich und Co. „verhaftet“ wurden, ist kein „Neufall“. Das kann man ebenfalls auf den offiziellen Fotos der Ermittlungsbehörden sehen, wo die Durchsuchungen „bei warmem Wetter“ durchgeführt wurden. Und zwar in der Nähe eines bestimmten Wasserfahrzeugs. Mir ist zu Ohren gekommen, dass es in diesem Jahr irgendeine Aufregung bei einer versuchten Razzia auf einer Yacht gegeben haben soll, aber das ist damals irgendwie an mir vorbeigegangen. Wie sich herausstellt, zu Unrecht, denn…

Am 14. Juni 2025 gegen 7 Uhr morgens trafen zwei BEB-Detektive und ein SBU-Operativer (auf den Fotos waren offenbar noch weitere Beamte, aber diese drei sind hier entscheidend) in der Lutneva-Straße 58 in Kiev ein, um eine Durchsuchung des Schiffes „Abacus Marine“ durchzuführen.

Dort trafen die Beamten auf Litskevich und zwei seiner Begleiter, die im Zuge eines „Meinungsaustauschs“ (so formuliert man es höflich) den beiden BEB-Beamten und dem SBU-Mann körperlich zusetzten (anders lässt sich das schwer beschreiben).

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Für dieses Verhalten wurde dem Eigentümer von LuxGroups bereits im Sommer ein Verdacht nach Teil 2 Artikel 345 des Strafgesetzbuches der Ukraine mitgeteilt (das Gericht weigerte sich, den Fall einzustellen; er wurde unter Hausarrest gestellt).

Im Herbst wurde gegen Litskevich im Hauptverfahren zusätzlich Teil 3 Artikel 203-1 StGB der Ukraine erhoben. Wenn er nun keine 9 Millionen Kaution findet, droht ihm die Untersuchungshaft im Lukjaniwka-SIZO. Wie man sagt: andere Zeiten, andere „Lux“-OПG.

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Mikhail Romanovsky

Mikhail Romanovsky

Columnist

Investigates connections between the shadow economy and organized crime. Works with corporate registries and offshore schemes.

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Регион: Украина,

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